Fördert der Birdie Pod das Gefühl beim Putten?

Richtungskontrolle beim Putten ist essentiell für einen niederen Score, aber Distanzkontrolle ist das Schlüsselwort für ein noch besseres Ergebnis auf den Grüns: Ein Putt kann nur dann fallen, wenn der Ball mindestens bis zum Loch rollt. Aber der, der andererseits weit über das Loch hinausrollt, fällt oft erst nach 2 weiteren Schlägen. Und aus dem erhofften Birdie wird ein Bogey.

Es ist entscheidend, mit welchem Tempo der Ball gespielt wird. Verfehle ich das Loch, muss der Ball so in der Nähe des Lochs zum Liegen kommen, dass ein Tap-in genügt um ihn ins Loch zu befördern. Mein Ziel ist den Ball höchstens 50cm hinter das Loch zu spielen um für den nächsten Schlag auf der sicheren Seite zu sein.


Wie schaffe ich das und hilft mir der Birdie Pod dabei?


Um es vorweg zu sagen: „Ja“!
Denn der Birdie Pod ist kein mechanisches Gerät. Er führt dir nicht den Putter, der auf irgend einer Schiene festgeklemmt ist oder dir einen „mechanischen“ Griff vorschreibt und deine Handgelenke festzurrt wie in einem Schraubstock oder, oder … - nichts von alledem: der Birdie Pod ist ein Gerät, das dein Gefühl fördert und fordert. Gefühl für Rhythmus, Tempo und Geschwindigkeit ist entscheidend dafür wie das Ergebnis beim Putten ausfällt.


Die verstellbaren Schwunglängen-Begrenzer fördern das Gefühl für eine rhythmische Pendelbewegung und verhindert eine robotermässige und allzu mechanische Schwungbewegung.
Ist das wie bei vielen anderen Golfern auch dein Problem, so puttest du in der Regel ohne das nötige Gefühl für das richtige Tempo und ohne die nötige „Aggressivität“, um dem Ball beherzt den nötigen Speed zu verleihen.


Schwinge den Putter gefühlvoll nach rechts bis zum hinteren Begrenzer und gefühlvoll, aber mit dem nötigen Nachdruck durch den Ball nach links bis zum vorderen Begrenzer. Du wirst schnell ein Gefühl für das richtige Puttgefühl bekommen. Achte immer auf den Rhythmus und das Tempo.
Eine prima Übung für zuhause: schwinge ohne Ball innerhalb der Schwunglängen-Begrenzer hin und her, hin und her, hin und …, rhythmisch und mit Gefühl, aber ohne zu schaukeln - die Pendelbewegung erfolgt nur aus den Schultern.
Sehr konzentriert ca. 10 Wiederholungen und 3 mal am Tag - das wird dir schon nach 2-3 Wochen helfen, dein Gefühl für die Bewegung zu schärfen.

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